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Alfred Krupp gehörte zweifellos zu den größten technisch ambitionierten Pionieren seiner Zeit und auch heute noch wird sein Ehrgeiz um den Aufstieg des eigenen Unternehmens auf den einen oder anderen Newcomer positiv wirken. „Anfangen im Kleinen, Ausharren in Schwierigkeiten, Streben zum Großen“ war die Devise Krupps. Bislang ein unbekannter Stahlgießer in Essen, hatte er mit 39 Jahren weitreichende Visionen für die Zukunft und so präsentierte er zur ersten Weltausstellung 1851 in London im wahrsten Sinne des Wortes Großes. Seine Männer im Stahlwerk waren monatelang heimlich damit beschäftigt einen Gussstahlblock von immensem Ausmaß mit über zwei Meter Höhe und an die zwei Tonnen schwer zu fertigen. Eine Funktion hatte das sogenannte „Monsterpiece“ nicht. Es ging dem Visionär Krupp einzig um die Schaffung von etwas Gigantischem bis dato nie Dagewesenem. Er wollte die Bewunderung aller, vor allem aber die seiner Konkurrenten. Als einer von 170 Ausstellern von insgesamt 1700 war ihm dieser Triumph gelungen und er erhielt am Ende der Weltausstellung eine der begehrten Medaillen. Künftig zierte diese Medaille jede seiner Rechnungen und Briefbögen. Ab diesem Zeitpunkt ist das Interesse an seinen Produkten groß. Er knüpfte Kontakte und fädelt Geschäfte mit anderen einflussreichen Fabrikanten ein.

Von seinem Coup mit dem „Monsterpiece“ verkündete Krupp seiner Belegschaft:

„Selbst die Königin von England und Don Miguel von Portugal ergötzen sich an der Krämerbude“.

Und der deutsche Fabrikant Friedrich Harkort verlautbarte:

„Das kann kein Engländer nachmachen. Diese Ding da wird einer der merkwürdigsten Denksteine in der Geschichte der industriellen Entwicklung Deutschlands werden“.

Dank Alfred Krupps Vorliebe für technische Präzision wollte er auch in seinem Privatleben nicht auf Formvollendung höchster Handwerkskunst verzichten. Er leistete sich diesen bemerkenswerten Zeitmesser der Firma A. Lange & Söhne, Glashütte für die damalige Unsumme von 1.464,00 Mark, welche wir heute in unserem Besitz haben. Ursprünglich in 18 Karat Gold gehalten kamen die Erben Alfred Krupps während des 1. Weltkrieges dem Aufruf an das Volk „gebt Gold für Eisen“ nach und spendeten das Feingoldgehäuse dieser Uhr für die Rüstung. Zeitgleich wurde in einem aufwendigen Verfahren das Silbergehäuse und -zifferblatt, wie es heute erhalten ist, angefertigt. Den Auftrag dafür erhielt zunächst die Firma A. Lange & Söhne, welche diesen aber mangels Gehäusebauer ablehnen musste und schließlich von der Firma Deutschen Präzisions-Uhrenfabrik Glashütte (s. Stammbuchauszug Deutsches Uhrenmuseum) in bester Qualität ausgeführt wurde. 

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